Mittwoch, 24. Juni 2015

Stuttgarter Entdeckungen


Stuttgarter Entdeckungen
Herausgegeben von den Stuttgarter Nachrichten
 


Warum liegen in der Stuttgarter Markthalle Schienen? Was hat der goldene Hirsch auf dem Dach des Kunstgebäudes zu bedeuten? Wieso befinden sich in der Geißstraße Märchenfiguren an den Häusern? Warum thront unter der König-Karls-Brücke in Bad Cannstatt ein germanischer Krieger? Und wieso schmücken drei Männer mit afrikanischen Wurzeln eine Fassade im Bohnenviertel?

Fragen über Fragen. Und das in Stuttgart! Da sieht man, was für eine hintergründige Stadt dies ist. Deshalb sind die Lokaljournalisten der »Stuttgarter Nachrichten« für die »Stuttgarter Entdeckungen« auf Spurensuche gegangen. Sie haben nach Besonderheiten, Merkwürdigkeiten, Skurrilitäten am Wegrand gefahndet – und dann nach den Geschichten hinter diesen Dingen.

Keine Sehenswürdigkeiten, aber trotzdem bemerkenswert
Sie haben Fragen gestellt und versucht, Erklärungen zu finden. Bei den Leserinnen und Lesern der »Stuttgarter Nachrichten« ist die gleichnamige Artikelserie auf gewaltige Resonanz gestoßen. Das ist die übliche Resonanz auf historische Themen - die Leute interessieren sich einfach dafür! Viele haben Fotos von mysteriösen Dingen und Orten geschickt, die selbst Kenner Stuttgarts überraschen. Dies waren keine der allgemein bekannten Sehenswürdigkeiten, sondern eher Gebäude „in der zweiten Reihe“. Eine undankbare Platzierung…

Die Stadt gibt viele Rätsel auf – sie zu lösen, kann so spannend sein. Dank den Autoren und ihrem Spürsinn, Dank aber auch den Lesern der Stuttgarter Nachrichten für ihre vielen Hinweise.

Aktuelle und historische Fotos illustrieren den Text und helfen beim Verständnis, Kartenausschnitte beim Finden der Sehenswürdigkeiten. Zusätzliche Textblocks erklären weitere Details des beschriebenen Gebäudes oder sonstigen Sehenswürdigkeit.
 
Stuttgarter Entdeckungen. Herausgegeben von den Stuttgarter Nachrichten. 160 Seiten, 100 meist farbige Fotos und Karten, kartoniert. Silberburg-Verlag, Tübingen und Karlsruhe. ISBN 978-3-8425-1383-9. € 14,90.

Hier können Sie das Buch kaufen.




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… Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Sonntag, 21. Juni 2015

Helmut Engisch: Was Großvater schon kannte

Helmut Engisch: 
Was Großvater schon kannte


Eine der besten Beschreibungen der Highlights Württembergs, die in den letzten jahren erschienen sind. Zahlreiche der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes werden ausführlich beschrieben, garniert mit historischen und aktuellen Abbildungen. Auch aus Stuttgart und Umgebung sind einige Tipps enthalten.


Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung dieses interessanten Buches.





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Freitag, 29. Mai 2015

Thema Frieden: Kunst zum Mitmachen in der Freien Kunstschule Stuttgart

Freie Kunstschule Stuttgart, Mai/Juni 2015, Kunst-Projekt „70 + 30 = von 0 auf 100“
Kunst zum Mitmachen – 
sozial-komunikativ!
 


Am 8. Mai 2015 wurde an der Freien Kunstschule Stuttgart, Bottroper Str. 42–44, D-70376 Stuttgart ein Kunst-Werk, eine große sozial-kommunikative Plastik der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, die mit Hilfe vieler Menschen weiterentwickelt, erst zum Leben erweckt werden soll. 



Alle geschichtlich Interessierten, sozialen Engagierten werden sehr herzlich eingeladen, das Werk zu bereichern mit persönlichen Gedanken, Kurz-Texten, kleinen Bildern, Zeichnungen, kleinen Gegenständen, Fotos, Fotokopien, Zeitungsausschnitten rund um das weltweite, uralte wie ganz aktuelle Thema „Krieg und Frieden“ im Allgemeinen, die Weltkriege in Europa, die nationalsozialistische Gewaltherrschaft im Besonderen, gerade für uns Deutsche. Es geht um Deutschlands Stunde „Null“, um den gesellschaftlichen Fortschritt, den materiellen wie auch viel beschworenen geistigen Aufbau, auch Europas.



Friede auf Erden…
Das Christentum und viele weitere Religionen arbeiten seit Jahrtausenden am Frieden: zwischen den einzelnen Menschen, Gruppen, Völkern, Ländern. In den wohl meisten Menschen herrscht ein großer Wunsch nach Frieden und Freiheit vor. Dennoch kommt es vielfach zu Interessenskonflikten, Zwist, zu Streit, Gewalt und Unterdrückung bis hin zu Mord und Totschlag. Seit Menschengedenken, seit Kain und Abel bis ins Heute unserer geografisch und vor allem kommunikativ extrem verdichteten Welt. 



Arbeiten wir für die Freiheit, Erkennen wir aber auch deren Grenzen zwischen den Menschen
Wo liegen die Gründe physischer und psychischer Gewalt, die Anfänge von Unfreiheit und Gewalt – gestern und heute. Was hilft und fördert in klarer, aufrichtiger Weise den Frieden. Erinnern wir uns unserer wechselvollen Geschichte, unseren über Generationen tradierten leidvollen und sehr guten Erfahrungen.



70 Jahre sind seit der apokalyptischen Jahrtausend-Katastrophe „Zweiter Weltkrieg“ vergangen
„70 Jahre ist es her, dass die deutsche Wehrmacht bedingungslos kapitulierte und damit der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende ging. Doch erst vor 30 Jahren hat das deutsche Staatsoberhaupt, Bundespräsident Richard von Weizsäcker, diese vollständige Niederlage als Tag der Befreiung gedeutet – Befreiung von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“ … „Die Niederlage einer totalitären Ideologie und das Ende einer Schreckensherrschaft einerseits sowie das historische Geschenk eines Neubeginns, das uns stets Verpflichtung bleiben muss, andererseits. So Eberhard Stilz, Präsident der Stiftung Weltethos, Tübingen.



Diese historischen Daten greift das Kunst-Projekt „70 + 30 = von 0 auf 100“ Richard von Weizsäcker und seine große Rede zum 8. Mai 1985 vor dem Deutschen Bundestag in Bonn würdigend auf. Visuell verdichtet in der Totale von 25.567 dunkelbrauner Becher und ebenso vieler 250.000 Jahre alter hellbrauner Travertinsteine. Sprachlich hinterlegt mit Viktor Klemperers LTI, „Sprache des Dritten Reiches“: „denn zu verschwinden hat ja nicht nur das nazistische Tun, sondern auch die nazistische Gesinnung, die nazistische Denkgewöhnung und ihr Nährboden: die Sprache des Nazismus. Wie viele Begriffe und Gefühle hat sie geschändet und vergiftet!“ (Viktor Klemperer)

Helfen Sie alle mit, den uniformen, „versteinerten“ Bechern (Bilder 02–04) „Innen-Leben“ zu geben, sie zu füllen mit Ihren Gedanken, Assoziationen, Anregungen, Erinnerungen, Empfindungen – in Wort und Bild – per Post oder einfach per e.Mail:

Info:
Freie Kunstschule Stuttgart
Akademie für Kunst und Design
Bottroper Str. 42-44
D-70376 Stuttgart

Hans-Jürgen Trinkner und Dieter Buck

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Mittwoch, 20. Mai 2015

Grau: Straßenästhetik in Stuttgart

Stuttgart: Grau ist auch eine Farbe

Geht man aufmerksam durch die Stadt, dann entdeckt man immer wieder Szenen, die ein Foto lohnen. Völlig unabhängig wo das ist, deshalb soll hier auch keine Ortsangabe stehen. Nur Ästhetik pur.







 


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Montag, 13. April 2015

Soy de Cuba im Theaterhaus

Das Tanzmusical mit den Rhythmen Kubas begeisterte im ausverkauften Theaterhaus Stuttgart
Weiteres Gastspiel vom 28. Dezember 2015 - 03. Januar 2016 in Stuttgart, Tickets ab sofort im Vorverkauf erhältlich



 Soy de Cuba: Die bewegende Liebesgeschichte der
jungen Tänzerin Ayala. Credit: Philippe Fretault

Das kubanische Tanzmusical Soy de Cuba begeisterte am vergangenen Freitag, den 10. April, im Rahmen seiner Europatournee vor restlos ausverkauftem Haus in Stuttgart. Bereits seit Monaten war das Theaterhaus für die Stuttgarter Premiere der neuen Show ausverkauft und so war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt, als kubanische Rhythmen und Tänze die Bühne erfüllten. Spätestens bei der Zugabe hielt es dann keinen mehr auf den Sitzen und die Begeisterung der Zuschauer schlug sich in minutenlangem Applaus nieder. Aufgrund der sensationellen Nachfrage kommt Soy de Cuba im Winter 2015/16 zurück auf Tournee durch Deutschland. Das Stuttgarter Publikum darf sich auf ein einwöchiges Gastspiel vom 28. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016 im Theaterhaus freuen.

Mit Mambo, Salsa, Rumba und Reggaeton erzählt Soy de Cuba nicht nur die bewegende Liebesgeschichte der jungen Tänzerin Ayala, es entführt sein Publikum auch auf eine Reise mitten ins Herz der Karibikinsel. Brillante Videoaufnahmen auf einer überdimensionalen Leinwand sowie 14 erstklassige kubanische Tänzer, die von einer hochkarätigen Live-Band sowie zwei Sängern begleitet werden, bringen das pulsierende Leben Havannas unmittelbar auf die Bühne. Von Rom über Madrid bis Paris feierte das neue Tanzmusical bereits erste Erfolge. Jetzt kann sich auch das deutsche Publikum von der überschäumenden Lebensfreude des Ensembles mit der stolzen Botschaft „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“ mitreißen lassen.

Eine Reise ins Herz Kubas
Die feurigen Klänge des kubanischen Son erfüllen die Abendluft, eine Handvoll junger Kubaner legt in ausgelassener Laune spontan eine kleine Tanzsession aufs Pflaster, während unter den Arkaden verwitterter Palazzi ein paar alteingesessene Habaneros über Gott und die Welt philosophieren: Kaum ein anderer Ort verkörpert ein so eigenes Lebensgefühl wie Kuba – die pure Lust am Leben, am Tanz und an der Musik. Soy de Cuba bringt dieses Lebensgefühl live und hautnah nach Deutschland. Authentische Filmaufnahmen auf einer Großbildleinwand ziehen die Zuschauer mitten hinein in die unverwechselbare Kulisse Havannas: in die engen Gassen, wo ausgelassene Straßenpartys gefeiert werden, an die Uferpromenade, den „Malecón“, wo Liebespaare den Sonnenuntergang genießen, und in die Tanz-Clubs der Stadt, wo die besten Tänzer Kubas zu Salsa und Reggaetón ihre Hüften schwingen.

Eine bewegende Liebesgeschichte
Eingeengt von ihrem Zuhause auf der elterlichen Tabakfarm im ländlichen Viñales, träumt Ayala von einem Leben als Tänzerin in der Großstadt. Mit nichts mehr als einem Köfferchen und ihren Kenntnissen im rustikalen Folklore-Tanz macht sie sich auf nach Havanna. Schnell merkt sie, dass der Rhythmus der Hauptstadt ein anderer ist. Sie lernt die Schattenseiten der schillernden Welt der Profitänzer kennen, wo Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Eines Tages jedoch bekommt Ayala die große Chance, ihr Talent als Tänzerin unter Beweis zu stellen und das Herz ihrer großen Liebe, des Choreografen Mario, zu erobern.

Ein erstklassiges Ensemble direkt aus Kuba
Die 14 jungen Tänzerinnen und Tänzer von Soy de Cuba genossen auf Kuba eine der weltweit renommiertesten Tanzausbildungen. Mit Leichtigkeit gelingt ihnen der Wechsel zwischen den kubanischen Tanzstilen: vom Feuer des Salsa zur Leichtfüßigkeit des Cha- Cha-Cha, über die Leidenschaftlichkeit von Mambo und Rumba hin zur Coolness von Reggaetón und Streetdance. Voller Inbrunst und Leidenschaft erzählen sie so nicht nur die Geschichte Ayalas, sondern verkörpern vielmehr auch die pure Lebensfreude, die den Kubanern bereits in die Wiege gelegt ist. Und auch dem Sängerpaar und den sechs Musikern liegt der Rhythmus im Blut, wenn sie ihren authentisch kubanischen Sound live auf die Bühne bringen. Sie alle zeigen in ihrem ureigensten Metier das, was sie ausmacht – Kubaner mit Leib und Seele zu sein und voller Stolz in die Welt hinauszurufen „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“.

In Spanien, Italien und Frankreich eroberte die Produktion die Herzen der Zuschauer bereits im Sturm: „Ein Strudel kubanischer Energie“, schwärmte die spanische Tageszeitung El Mundo. Weit mehr als nur ein Tanzmusical, erzählt Soy de Cuba von der facettenreichen Kultur der Insel – von der Musik, der unverkennbaren Vielfalt an Rhythmen und Tänzen und nicht zuletzt von den Menschen selbst: Das ist Kuba pur!

Der Vorverkauf läuft!
28.12.2015 - 03.01.2016
Stuttgart, Theaterhaus
Vorstellungen: Mo-Mi 20 Uhr, Do 19 Uhr, Sa 16+20 Uhr, So 14+18 Uhr
Preise: 38,00 Euro bis 52,50 Euro, zzgl. Gebühren der Vorverkaufsstellen
Vorverkauf: 0711 - 40 20 720
Bundesweit: +49 (0) 1806 - 10 10 11
(0,20 €/Anruf a. d. dt. Festnetz, max. 0,60 €/Anruf a. d. dt. Mobilfunknetz)
online unter www.soydecuba.de
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen
Informationen: www.soydecuba.de


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