Donnerstag, 6. Februar 2014

Sapa Inka: Theaterprojekt in der Ausstellung


Sapa Inka 
 Premiere des Theaterprojekts
in der Inka-Ausstellung
 

Das Linden-Museum Stuttgart lädt am Freitag, 14. Februar, um 19 Uhr zur Premiere des Theaterprojekts „Sapa Inka“ in die Große Landesausstellung „Inka – Könige der Anden“ ein. Die Aufführung ist eine Produktion eines generationenübergreifenden Spielclubs des Jungen Ensembles Stuttgart.

13 Leute, 13 Ideen, 13 Sichtweisen und eine Aufführung: Ein Spielclub des Jungen Ensembles Stuttgart entwickelt und inszeniert Handlungen, Szenen und Stimmungen an verschiedenen Orten in der Inka-Ausstellung. 

 
Inspiriert von den Söhnen der Sonne, „Weltenveränderern“ und den historischen Ereignissen im Andenraum entstehen so außergewöhnliche Sichtweisen, individuelle und experimentelle Ein- und Ausblicke. Ausgehend von archäologischen Funden, goldwerten Textilien, Schmuck und Keramikfiguren wird inmitten der „Ausstellungs-Kulissen“ gespielt, gelebt, geflüstert und gelacht. 



In der Aufführung begegnen den Zuschauern der Sapa Inka, Priester, Meldeläufer, aber auch Touristen… Die Aufführung richtet sich sowohl an Jugendliche als auch an Erwachsene. Sie wurde mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg ermöglicht. 

Dieter Buck
Fotos: Tobias Metz

Zum Theater:
Spielleitung: Tobias Metz
Inhaltliche Betreuung: Dr. Doris Kurella, Ulrike Bohnet, Nina Schmidt
Assistenz: Anna-Lea Mania

Info:
Eintritt: € 16,-/12,-. Tickets: Junges Ensemble Stuttgart, Tel. 0711.218480-18, ticket@jes-stuttgart.de
Der besondere Tipp: Die Theatertickets berechtigen am selben Tag zum Ausstellungseintritt von 16.30 bis 18 Uhr.  

Spielort:
Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart

Große Landesausstellung "INKA - Könige der Anden" 

Weitere Vorstellungen:
Sa. 15.2., So. 16.2., jeweils 19 Uhr / Mi. 19.2., 20 Uhr / Do. 21.2., 19 Uhr / Fr. 26.2., 20 Uhr 

Aufführungen für Schulklassen ab Klasse 5:
Do. 20.2. und Do. 27.2., jeweils 11 Uhr Eintritt: € 4,50 im Klassenverband. Anmeldung: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@lindenmuseum.de
 
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Mittwoch, 29. Januar 2014

Tibet: Ausstellung im Lindenmuseum



Tibet: Kunst vom Dach der Welt

Das Linden-Museum Stuttgart präsentiert ab 5. April 2014 die Ausstellung als neuen Teil der Süd- und Südostasien-Dauerausstellung
 

Mahakala, Maske für rituelle Cham-Tänze, 

Copyright: Linden-Museum Stuttgart, Foto: A. Dreyer



Die Ausstellung zeigt eine Auswahl herausragender Objekte aus dem Einflussbereich des tibetischen Buddhismus. Dieser erstreckt sich nicht nur über das eigentliche Tibet, sondern umfasst auch Bhutan, Nepal, die Mongolei sowie einige Regionen Nordindiens und Chinas.

Vorgestellt werden die im Umfeld buddhistischer Tempel angesiedelten Künste: Kostbare Skulpturen aus den Sammlungen des Linden-Museums zeigen einen eindrucksvollen Ausschnitt aus dem Pantheon des tibetischen Buddhismus. Thangka-Malereien und traditionelle Rollbilder zeigen Buddhas, Bodhisattvas, Schutzgottheiten und bedeutende buddhistische Meister in verschiedenen Inkarnationen, oder Symbole wie das Mandala.

Neben herausragenden Arbeiten der bildenden Künste aus den letzten sieben Jahrhunderten führt die Ausstellung auch in die Welt der darstellenden Künste der Region ein: Zu sehen – und zu hören – sind die Instrumente der Musik Tibets und Bhutans, aber auch Kostüme und Masken der rituellen Cham-Tänze, bei denen buddhistische Mönche in über mehrere Tage andauernden zeremoniellen Schauspielen tanzend Gottheiten und andere Figuren der tibetischen Mythologie verkörpern. Die Tänzer bereiten sich durch Fasten, Meditation und die Visualisierung von Gottheiten intensiv auf ihre Rolle vor, damit sich die Gottheiten während des Tanzes in Darstellern und ihren Masken und Symbolen manifestieren.

Im Zentrum der Ausstellung findet sich die Rekonstruktion des Innenraumes eines tibetischen Tempels.

Es gibt Führungen und ein reichhaltiges Begleitprogramm.

Info:
Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, Tel. 0711.2022-3 ǀ Fax 0711.2022-590 ǀ mail@lindenmuseum.de


Di – Sa 10 – 17 Uhr ǀ So und Feiertage 10 – 18 Uhr

Dieter Buck

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Myanmar – das Goldene Land im Lindenmuseum



Myanmar – das Goldene Land
Ausstellung im Linden-Museum Stuttgart von 18. Oktober 2014 bis 17. Mai 2015
Die Schau widmet sich als Deutschland-Premiere erstmals diesem lange verschlossenen Land



 Buddha auf einem Thronsitz, Myanmar, frühes 20. Jh., 
Copyright: Linden-Museum Stuttgart, Foto: A. Dreyer

 

Myanmar – das geheimnisvolle „Goldene Land“: Obwohl Myanmar, ehemals Burma, mit einer Fläche von 678.500 km² und rund 55 Mio. Einwohnern zu den größeren Ländern Südostasiens zählt, sind Kultur, Kunst und Geschichte weitgehend unbekannt.

Mit einer Deutschland-Premiere zeigt das Linden-Museum Stuttgart die Schönheit, den Reichtum und die Vielfalt myanmarischer Kunst und Kultur. Anhand ausgewählter Objekte aus hochkarätigen europäischen Sammlungen vermittelt die Ausstellung einen Eindruck der myanmarischen Gesellschaft, die in allen Lebensbereichen und künstlerischen Ausdrucksformen zutiefst buddhistisch geprägt ist.

Traditionelle Lebensweisen, Handwerke unddarstellende Künste, buddhistische Traditionen und der Glaube an die Macht der Geister und Götter sind lebendiger als in den meisten anderen Ländern Asiens und werden in der Ausstellung gezeigt. Myanmar wird in all seinen Facetten sinnlich erlebbar: Ein myanmarischer Thron, kostbare Buddhafiguren aus 12 Jahrhunderten und textile Schätze erzählen von dem kulturellen Reichtum dieses faszinie¬renden Landes. Neben den zehn klassischen Künsten werden auch Arbeiten zeitgenössischer Künstler zu sehen sein.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Beiträgen international renommierter Myanmar-Experten.

Info:
Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, Tel. 0711.2022-3 ǀ Fax 0711.2022-590 ǀ mail@lindenmuseum.de

Öffnungszeiten
Di – Sa 10 – 17 Uhr ǀ Mi 10 – 20 Uhr ǀ So und Feiertage 10 – 18 Uhr ǀ 24., 25. und 31.12. geschlossen

Leihgeber
Museum der Kulturen Basel, Museum Rietberg Zürich, Museum für Asiatische Kunst Berlin, Staatsbiblothek zu Berlin, Pitt Rivers Museum Oxford, Völkerkunde der J. G. E. von Portheim-Stiftung Heidelberg, Pansodan Gallery Yangon (Myanmar), Yangon Film School sowie Privatsammlungen

Mit freundlicher Unterstützung von
Land Baden-Württemberg, Ernst von Siemens Kunststiftung

Mobiltätspartner
Deutsche Bahn

Dieter Buck

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Mittwoch, 22. Januar 2014

Baustellenfotografie am Mailänder Platz

Und wieder mal die Baustelle am Mailänder Platz

Schon lange habe ich keine Szenen auf der Baustelle vor der Stadtbibliothek am Mailänder Platz mehr gesehen, die sich zum fotografieren und veröffentlichen gelohnt haben. Aber heute war es wieder mal soweit - Stahlelemente in herrlicher Reihung. Wie geschaffen zu fotografieren, sie warteten geradezu darauf. Schöne, verhaltene, fast monochrome Farben. Bilder zum Ausruhen eigentlich.

Dieter Buck





































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